Volatilität, geopolitische Brüche und Konzentrationsrisiken in den grossen Indizes verändern die Spielregeln der Portfoliokonstruktion. Klassische 60/40-Allokationen und reine Long-Only-Ansätze stossen an ihre Grenzen, sobald Aktien und Anleihen gleichzeitig unter Druck geraten. Liquid Alternatives, insbesondere marktneutrale Strategien, gewinnen genau dort an Bedeutung, wo unkorrelierte Renditequellen und Resilienz gefragt sind – ohne die Liquidität klassischer Fondsstrukturen aufzugeben.
Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz die Art, wie Investmententscheidungen getroffen werden. Discretionary geprägte Prozesse sind abhängig von Schlüsselpersonen, anfällig für Bias und in der Datenverarbeitung limitiert. Systematische, KI-basierte Ansätze adressieren genau diese Schwachstellen: Sie verarbeiten Informationen in einer Tiefe und Geschwindigkeit, die manuell nicht erreichbar ist, und liefern reproduzierbare Resultate – unabhängig von einzelnen Personen. Für Vermögensverwalter wird damit ein neuer Standard greifbar.
Nehmen Sie 3 konkrete Implikationen mit, die Sie direkt in Kundengesprächen und in der Portfolioallokation nutzen können.